Corvette auf Rennstrecke

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Corvette Werkstatt-Service


Corvette Service Werkstatt München
Nutzen Sie unsere kompetente Fachwerkstatt für Corvette in München Landsberger Straße. Unsere Spezialisten dort warten und reparieren Ihren Corvette mit großem Fachwissen.

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1953:
Die erste öffentliche Vorstellung der Corvette fand im Januar 1953 auf der Motorama im Waldorf Astoria Hotel in New York statt. Ab Juni 1953 wurden in einem provisorischen Werk in Flint, Michigan, 300 Autos gebaut. Alle Corvettes waren außen weiß mit rotem Innenraum, einem Powerglide Automatikgetriebe und einem 6 Zylinder Reihenmotor mit 150hp.


1954:
Die Produktion wurde im Dezember 1953 in ein renoviertes Werk in St. Louis, Missouri verlegt. Chevrolet hatte das Ziel, am Ende des Jahres 10.000 Corvettes zu verkaufen. Es wurden aber nur 3.640 gebaut. Auch von diesen wurde fast jede dritte nicht verkauft. Ab Mitte 1954 kam eine andere Nockenwelle zum Einsatz, wodurch sich die Leistung auf 155hp erhöhte. Alle Autos hatten Powerglide Automatikgetriebe. Eine beige Innenausstattung und die neuen Lackierungen blau, rot und schwarz konnten zusätzlich bestellt werden.


1955:
Nach 1953 wurden in diesem Jahr die wenigsten Autos gebaut. Nur 700 Stück. Viele sahen das Ende der Corvette, Chevrolet nicht.
Fast alle 55er Autos wurden mit einem neuen 265ci, V8 Motor mit 195hp versehen. Jetzt gab es den "Small Block" (sb). Neben dem bekannten Powerglide gab es auch ein 3 Gang Schaltgetriebe.


1956:
Rahmen und Innenraum wurden nur etwas modifiziert. Die Karosserie wurde komplett geändert, unter anderem gab es endlich Kurbelfenster, auf Wunsch elektrische Fensterheber. Für den Innenraum standen immer noch nur zwei Farben zur Auswahl - rot und beige, für aussen konnte man zwischen 6 Farben wählen. Auch eine Zweifarbenlackierung wurde angeboten. Drei verschiedene Motoren wurden für diese Corvette gebaut: 210hp, 225hp und eine Rennversion mit ca. 240hp.
Verkauft wurden 3.467.


1957: 
Die Motoren wurden auf 283ci vergrößert, mit einer Maximalleistung von 283hp. Die größte Neuerung waren eine Einspritzanlage und ein 4 Gang Schaltgetriebe.
Verkauft wurden 6.339 Autos.


1958:
es wurde das erstes Modell mit Doppelscheinwerfern gebaut. Das Armaturenbrett wurde komplett neu gestaltet. Der Drehzahlmesser war nun zentral vor dem Fahrer montiert. Der Kunde konnte nun auch vom Werk aus montierte Sicherheitsgurte erhalten.
Die Verkaufszahlen stiegen auf 9.168 Autos.


1959:
Die Verzierungen der 58er Corvette auf Haube und Kofferraum mussten weichen. Zum ersten Mal wurde auch ein schwarzer Innenraum angeboten.
Dieses Jahr wurden 9.670 Autos verkauft.


1960:
Fast keine Änderungen zu ’59. Es gab Aluminiumkühler für die stärksten Motoren. Auch konnte man jetzt ein Automatikgetriebe mit einem Einspritzmotor bestellen. Erstmals stiegen die Verkaufszahlen über die Zehntausend. Am Ende des Jahres waren es 10.261.


1961:
Die Corvette bekam ein neues Heckteil. Von dieser Baureihe an waren die 4 Rückleuchten der Corvette Tradition. Es war das letzte Modell mit 283ci Motor und optionaler Zwei-farblackierung.
Die Produktionszahlen stiegen leicht auf 10.939.


1962:
Die Zweifarblackierung war nicht mehr erhältlich. Es war die vorerst letzte Corvette mit separatem Kofferraum und Starrachse hinten. Der Motor wurde auf 327ci. vergrößert und das Powerglide bekam ein Aluminiumgehäuse zur Gewichts-reduzierung. Verkauft wurden 14.531 Autos.



1984: 
Im März 1983 wurde eine völlig neue Corvette von Chevrolet vorgestellt, die bereits alle gesetzlichen Vorschriften von 1984 erfüllte. Chevrolet wollte jedoch keine "83er" Corvette anbieten und so gelangte keine der 1983 gebauten Fahrzeuge in den Verkauf.
1984 konnten 51.547 Corvettes verkauft werden. Die Corvette bot nun digitale Instrumente, ein einteiliges abnehmbares Dach, ein Viergang-Schaltgetriebe mit Overdrive, neue Bremsen, vielfach verstellbare Sitze und GFK - Federn die quer montiert waren.


1985: 
In diesem jahr wurde das Fahrwerk neu abgestimmt - hin zu einem etwas komfortableren Fahrzeug. EIne neue Einspritzanlage wurde verbaut mit zylinderselektiver Benzinversorgung. Die Leistung stieg auf 230hp. 
39.729 Wagen fanden neue Besitzer.


1986:
1986 kam endlich das Corvette Cabrio wieder. Ein ABS System gehörte zur Grundausstattung wie auch eine 3. Bremsleuchte.
35.109 Wagen wurden verkauft.


1987:
Durch die Verwendung von Rollenstößeln wurden 5hp gewonnen. 
So konnten ab diesem Jahr sehr schnelle Corvettes erworben werden. Über spezielle Chevrolet-Händler konnte eine Corvette mit einem Callaway Doppel-Turbomotor bezogen werden. Es war eine, theoretische, Höchstgeschwindigkeit von 177,9 mph (~285 km/h) möglich.
Insgesamt konnten 30.632 Autos verkauft werden.


1988:
Chevrolet legte zum 35-jährigen Bestehen der Corvette ein Sondermodell auf: Aussen weiß, weiße Lederinnenausstattung mit schwarzen Applikationen. Vorder- und Hinterachse wurden im Rahmen einer Modellpflege nicht unerheblich verändert. Neue, größere Räder konnten bestellt werden.
Callaway verkaufte 124 Turbos, Chevrolet insgesamt 22.789 Corvettes.


1989:
Schaltgetriebe und die Stossdämpfer wurden überarbeitet. Das Schaltgetriebe wurde von der Zahnradfabrik Friedrichshafen gebaut und war ein Sechsganggetriebe. Bei der Fahrwerksoption FX3 konnten die Stossdämpfer vom Innenraum aus verstellt werden. 26.412 Wagen wurden produziert. 
Ebenso wurden 84 Fahrzeuge der ZR1 gebaut, die aber nie verkauft wurden.


1990:
Die Corvette wurde wieder in unterschiedlichen Motorvarianten angeboten, als Standard L98 mit 245/250hp und als LT5 mit 375hp. Der LT5 Motor war eine Gemeinschaftsproduktion von Lotus und Chevrolet.
Im Innenraum war die Corvette neu gestaltet. Es gab einen Fahrer Air Bag und ein neues Armaturenbrett mit digitaler und analoger Anzeige.


1991:
Die Corvette wurde aussen modernisiert - neue Front, geändertes Heck und andere Zierleisten. Änderungen gab es auch bei den Optionen. So wurde z.B. kein "Sportfahrwerk" mehr angeboten. Bei Callaway endete in diesem Jahr die Produktion der "Twin-Turbo". Insgesamt wurden 20.639 Wagen verkauft.


1992:
Die Millionste Corvette wurde gebaut und ein fast neuer Motor - 350ci aber mit 300hp. Zur Standardausstattung gehörten neue Goodyear GS-C Reifen und ASR (Anti-Schlupf-Regelung). Es konnten 20.479 Fahrzeuge verkauft werden.


1993:
Die Corvette wird 40. Natürlich wurde ein Sondermodell angeboten, aussen und innen rubinrot und mit speziellen Emblemen. Die Basismodelle wurden mit anderen Felgen- und Reifengrößen versehen. Der LT5 Motor wurde mit 405hp angeboten. Zum ersten mal gab es eine selbständig agierende Zentralverriegelung.
21.590 Corvettes verkauft.


1994:
Der Innenraum wurde überarbeitet. Die Corvette hatte ab jetzt auch einen Beifahrer Air Bag, neu gestaltete Türverkleidungen und andere Sitze. Das Heckfenster des Cabrioverdeckes war aus Glas und heizbar. Die Klimaanlage wurde mit R-134A gefüllt. Produziert wurden 23.330 Autos, davon 2.781 Wagen mit speziellen Goodyear Reifen (EMS), die besondere Notlaufeigenschaften haben.


1995:
In diesem Jahr wurde die verstärkte Bremsanlage endlich zum Standard. Die bisherige Bremsanlage war den deutschen Autobahnen nicht gewachsen. Die ZR1 wurde das letzte Jahr angeboten.
Die limitierte Replik des '95er Pace Cars (527 Stück) wurde nur als Cabrio in dunkelrot mit weiß angeboten. Verkauft wurden 20.742.


1996:
Zwei Sondermodelle und ein stärkerer Motor wurden von Chevrolet angeboten. Die "Collector Edition" in Silber lackiert und die limitierte (1000 Stück "Grand Sport" in Blau mit einem breiten weißen Steifen längs über das Auto. Die "Grand Sport" serienmäßig auch mit dem stärkeren Motor (330hp). Dieser LT4 genannte Motor wurde nur mit einem ZF 6 Ganggetriebe ausgeliefert. 21.536 Wagen insgesamt.

Quelle: http://www.corvette-fans-forum.de" title="Zum Corvette Fans Forum">Corvette-Fans-Forum

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